Recyclingkunst & Katzeim Rittergut Bösenbrunn

Die Faszination des Rittergutes

Das Rittergut ist auf den ersten Blick intakt. Das Parterre mit der großen Eingangshalle und die 1. Etage mit dem Saal sind saniert und leiden daran, nicht genutzt zu werden. Bis unter das Dach führt eine barocke Treppe.

Gang durch das Treppenhaus des sanierten Teiles

Im Hintergrund Hauseingang.
In der Mitte Eingangshalle.
Dreiseitig von Räumen umgeben.

Treppen führen in den Saal des ersten Stockwerkes.
 

Eingang des Saales.
Im Hintergrund Treppe zum ersten Stock des Mansarddaches.

Damit endet der sanierte Teil des Hauses.

Der Wert des Hauses, seine Schönheit und Seltenheit erschließt sich in den beiden Etagen des doppelten barocken Mansarddaches. Jedoch ist dieser optische und bauliche Höhepunkt des Hauses seine eigentliche Katastrophe. Sie sind notdürftig gesichert, was die Spannseile in unserem Poster und die roten Markierungen in den Bildern zeigen.

So sehen die Wunden im Dachgeschoss aus.
Es wurden mehr als 300 gezählt.

Keine Recyclingwand, sondern das letzte Prachtstück einer Urwand!
Raum hinter dem rechten Durchgang von Bild oben.
Mittelraum der Etage.
Schlimmste Wunden des Hauses in diesem Raum.
Aufgang zum obersten Stockwerk des Mansarddaches.

Durchgehender Raum.
Optischer Höhepunkt des Hauses.

In den Bildern ist nicht zu übersehen, was an bauernbarocker Holzkunst und Materialpracht in den beiden Etagen steckt.
Das Erlebnis dieses Baues in Kombination mit Recyclingkunst ist u.a. der Grund für unser Anliegen das Haus zu retten, das anderenfalls keine 10 Jahre mehr überleben wird.